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Kaufnebenkosten

Kaufnebenkosten kommen zum Kaufpreis einer Immobilie hinzu. Dazu gehören Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch und oft eine Maklervergütung.

Genauer erklärt

Stand 2026: Finmon nennt keinen Steuersatz. Die Grunderwerbsteuer setzen die Länder fest, auf der Grundlage des Grunderwerbsteuergesetzes. Der Satz ist nicht in jedem Land derselbe und kann sich ändern. Notar und Grundbuch folgen eigenen Kostenregeln und hängen am Geschäftswert. Eine Maklervergütung entsteht nur, wenn sie vereinbart ist. Sie ist keine Steuer.

Hintergrund

Diese Posten sind zusätzlich zum Preis, den du an die Verkäuferseite zahlst. Wer nur den Kaufpreis vergleicht, sieht die Rechnung unvollständig. Das ist eine Frage der Vollständigkeit, keine Aussage, ob Kaufen oder Mieten passt. Finmon nennt kein Bundesland und keinen Eurobetrag für einen konkreten Kauf.

Ein Beispiel

Zwei Angebote haben denselben Kaufpreis. In einem Land ist der Steuersatz ein anderer als im Nachbarland, und nur eines der Angebote enthält eine vereinbarte Maklervergütung. Die Summe neben dem Preis ist deshalb nicht dieselbe. Finmon rechnet sie nicht aus.

Häufiges Missverständnis

Der Kaufpreis ist die ganze Rechnung.

Steuer, Beurkundung, Grundbuch und oft eine Vermittlung kommen hinzu. Wie hoch die Steuer ist, hängt vom Land ab.

Quelle: GrEStG. Version 0.2.0 · Nächste Prüfung 2027-03-08. Finmon erklärt, berät aber nicht. Keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung.

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