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Gleichlauf von Anlagen

Gleichlauf beschreibt, ob zwei Anlagen in einem betrachteten Zeitraum zusammen gestiegen und gefallen sind. Investor.gov nutzt das für die Frage, ob Verluste sich ausgleichen können.

Genauer erklärt

Die Behörde schreibt, die großen Anlagegruppen seien historisch nicht immer gleichzeitig gestiegen und gefallen. Bedingungen, die einer Gruppe nutzen, können einer anderen nur durchschnittliche oder schwache Ergebnisse bringen. Deshalb kann Streuung den Verlust einer Gruppe mit einer anderen ausgleichen. Das ist eine Beschreibung vergangener Fenster, keine Zusage für das nächste. Finmon nennt keine Korrelationszahl.

Hintergrund

Neben Risiko, den Grenzen der Streuung und Anlageklassen gelesen: viele Titel, die dasselbe tun, gleichen sich nicht aus. Die Unterlagen und die größten Bestände zeigen das besser als die Fondszahl.

Ein Beispiel

Zwei Fonds halten dieselben schweren Einzeltitel. Fallen diese Titel, fallen beide Fonds zusammen. Eine zweite Hülle hat den Gleichlauf nicht aufgehoben. Finmon sagt nicht, welche Mischung du halten sollst.

Häufiges Missverständnis

Viele Fonds bedeuten automatisch, dass sie sich im Verlust ausgleichen.

Ausgleich setzt voraus, dass die Anlagen nicht dasselbe tun. Dieselben schweren Titel bewegen sich zusammen, auch in zwei Hüllen.

Quelle: Investor.gov · Asset allocation. Version 0.2.0 · Nächste Prüfung 2027-03-08. Finmon erklärt, berät aber nicht. Keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung.

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