Geld im Alltag · Allgemeines Finanzwissen
Bonität als Konzept
Auskunfteien speichern Vertrags- und Zahlungsdaten, die Kreditgeber ansehen können. Finmon bewertet niemanden und ändert niemandes Kreditwürdigkeit.
Genauer erklärt
In Deutschland führen unter anderem SCHUFA und andere Auskunfteien Dateien. Eine Datenkopie nach Art. 15 DSGVO ist ein Recht, kein Produkt, das du kaufen musst. Im Vereinigten Königreich gibt es gesetzliche Kreditauskünfte bei Auskunfteien — dieselbe Idee, andere Stellen, andere Regeln.
Hintergrund
Finmon sendet keine Daten an eine Auskunftei, berechnet keinen Score und erscheint nicht in einer Bonitätsdatei. Die eigene Datei einzusehen ist in der Regel keine Kreditanfrage bei einem Geber. Kostenpflichtige Bescheinigungen für Dritte sind Produkte; die gesetzliche Kopie der über dich gespeicherten Daten ist ein Auskunftsrecht. Finmon gibt keine Anleitung, "den Score zu pushen".
Ein Beispiel
Du kannst eine SCHUFA-Datenkopie als gesetzliches Auskunftsrecht anfordern, nicht als bezahltes Score-Produkt. Finmon steht in dieser Datei nicht und ändert sie nicht. Im Vereinigten Königreich ist die gesetzliche Kreditauskunft bei den Auskunfteien das parallele Recht.
Häufiges Missverständnis
Finmon oder ein bezahltes Score-Produkt ist nötig, um "eine Bonität zu haben".
Bonitätsdateien liegen außerhalb der App. Eine Datenkopie ist ein Recht. Finmon bewertet niemanden.
Quelle: SCHUFA · Datenkopie (Art. 15 DSGVO). Version 0.2.0 · Nächste Prüfung 2027-03-08. Finmon erklärt, berät aber nicht. Keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung.